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Am kommenden Sonntag treten wir eine schwere, wenn auch sehr kurze Reise an. Wir "reisen" nämlich zur VfB Günnigfeld Reserve und die hat gerade einen echten Lauf...

Die Günnigfelder haben in diesem Jahr noch kein einziges Pflichtspiel verloren. Drei Siege und ein Remis lautet die Bilanz der Truppe von Frank Kirchner. 
Gegen Sandzak, Linden-Dahlhausen und den RSV Hattingen wurde dreifach, gegen unseren letzten Gegner Amacspor einfach gepunktet. Das ist eine Serie von der Coach Sebastian Grubert nur träumen kann: "Wir haben in diesem Jahr eine Menge Pech gehabt. Ganz viele Ausfälle wegen Verletzungen, Krankheit oder Urlaub haben uns personell auf dem Zahnfleisch gehen lassen. Wenn ich dann aber so eine Leistung wie am letzten Sonntag gegen Amacspor Dahlhausen zu Gesicht bekomme, bin ich aber trotzdem optimistisch, dass auch in Günnigfeld was gehen kann."

Das personell nun auch langsam wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, macht Grubert zusätzlich optimistisch. "Ramiz Becic war lange nicht richtig fit, Christopher Feldhaus kommt nach seiner Bänderverletzung wieder langsam in die Spur und auch Tim Strassberger hat sich nach seiner Muskelblessur schnell wieder erholt. Zudem ist Andrzej Michaczyk wieder an Bord und Benny Hoque ist endlich spielberechtigt (Anm.: seit 01.04. höhöhö). Ich hoffe daher am Sonntag wieder eine große Auswahl an fitten Akteuren zu haben."

Fit ist eine Sache, Engagement und Konzentration eine andere, weiß Kapitän Martin Sonntag: "Ich hoffe, dass die Leistung gegen Amacspor von allen auch gegen Günnigfeld abgerufen werden kann, dazu aber noch etwas mehr Konzentration in Spiel kommt. Wir müssen in allen Mannschaftsteilen immer voll fokussiert sein, sowohl hinten, zum Beispiel bei Standards, als auch im Mittelfeld beim Spielaufbau und zu guter Letzt auch ganz vorne beim Abschluss. Am besten sollte jeder Schuss sitzen, dann wird es auch für uns in der Abwehr einfacher."

Für ein Gegentor gut ist der neue Drittplatzierte, der nun den Relegationsplatz fest im Blick hat, anscheinend immer. Sechs Gegentreffer gab es in den letzten vier Meisterschaftsspielen bereits. Allerdings haben die Günnigfelder auch 14 mal ins gegnerische Tor getroffen. "Ich weiß um die offensiven Qualitäten des VfB. Wie gegen Amac müssen wir die Räume im Mittelfeld eng halten und versuchen jeden Abschluss auf unser Tor zu verhindern. Auf der anderen Seite müssen wir unsere Chancen konsequent nutzen. So einfach ist Fussball auf dem Papier." sagt Coach Grubert mit einem Grinsen im Gesicht, denn er weiß, dass es bei Weitem nicht so einfach sein wird...

Anstoß am 12.04. ist um 13.00 Uhr auf der Platzanlage am Kruppwald.
Der angesetzte Schiedsrichter ist Thomas Löwentat.

 

 

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